Bild auf 20 KB komprimieren — kostenlos, sofort und DSGVO-konform

Erreiche das exakte 20-KB-Limit, das ELSTER, Universitätsportale, XING, StepStone und zahlreiche Behördenportale fordern — ohne die Pixelmaße zu ändern oder Gesichter zu verwischen.

Das 20-KB-Dateigrößenlimit gehört zu den strengsten Upload-Anforderungen auf deutschen Behörden- und Bewerbungsportalen. ELSTER für die Steuererklärung, das BAföG-Online-Portal, Hochschulstart und die Bewerbungsportale zahlreicher Universitäten fordern Passfotos und eingescannte Unterschriften, die 20 KB nicht überschreiten — mit Nulltoleranz für zu große Dateien. Ein einziges Byte über dem Limit, und das Formular lehnt den Upload ab, ohne eine zweite Chance zu geben. Generische Bildbearbeitungstools scheitern hier vorhersehbar: Sie verkleinern entweder die Auflösung bis zur Unkenntlichkeit oder wenden eine gleichmäßige Komprimierung an, die den Zielwert über- oder unterschreitet. Unser Tool verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: Es komprimiert die internen Bilddaten, ohne den Pixelcanvas zu verändern — das Gesicht bleibt scharf, und die Abmessungen sind nach der Komprimierung exakt dieselben wie beim Upload.

Der Unterschied zwischen einem präzisen 20-KB-Kompressor und einem gewöhnlichen Qualitätsregler liegt im Algorithmus unter der Haube. Die Canvas-API des Browsers stellt die Methoden toBlob() und toDataURL() mit einem Qualitätsparameter als Gleitkommazahl zwischen 0,0 und 1,0 bereit. Ein fester Qualitätswert — etwa 0,7 — liefert inkonsistente Ergebnisse: Eine einfarbige Grafik kann auf 6 KB schrumpfen, während ein hochdetailliertes Foto bei 48 KB bleibt. Die einzig zuverlässige Methode ist eine iterative binäre Suche: Beginne bei Qualität 0,5, messe die Ausgabe, halbiere den Suchraum — erhöhe, wenn die Datei zu klein ist, senke, wenn sie zu groß ist — und wiederhole, bis die Ausgabe bei genau 20 KB oder knapp darunter landet. Unser Engine führt bis zu 15 solcher Iterationen vollständig innerhalb des Browsertabs durch und konvergiert dabei auf die bestmögliche Qualität, ohne auch nur ein Pixel an einen Remote-Server zu senden.

Datenschutz ist hier keine nachgelagerte Funktion, sondern das architektonische Fundament des Tools. Jedes Byte der Verarbeitung — Dateilesen, Canvas-Encoding, Binärsuche-Iterationen und Generierung des Ausgabe-Blobs — findet lokal auf deinem Gerät statt, unter Nutzung der Web-Workers-API und des HTML5-Canvas. Dein Bild wird niemals über eine Netzwerkverbindung übertragen, niemals in eine Cloud-Speicher geschrieben und von keinem Server eingesehen. Das macht das Tool vollständig DSGVO-konform nach Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO (Integrität und Vertraulichkeit): Da keine personenbezogenen Daten übertragen werden, entsteht keinerlei Datenschutzrisiko. Du kannst das selbst überprüfen, indem du während der Komprimierung den Netzwerk-Tab der DevTools öffnest: Du wirst null ausgehende Anfragen mit deinen Bilddaten sehen.

Bild in drei Schritten auf 20 KB komprimieren

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    Foto oder Unterschrift hochladen

    Klicke auf 'Bild hochladen' oder ziehe deine JPG-, JPEG-, PNG- oder WebP-Datei direkt in das Tool. Du kannst mehrere Bilder gleichzeitig hinzufügen, um sie in einem Stapel zu verarbeiten — ideal, wenn du sowohl das Passfoto als auch die eingescannte Unterschrift für dasselbe Bewerbungsformular komprimieren musst.

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    Exakt auf 20 KB komprimieren

    Klicke auf 'Auf 20 KB komprimieren'. Unser 15-Schritte-Binärsuche-Algorithmus iteriert durch JPEG-Qualitätsstufen direkt in deinem Browser und konvergiert auf die präzise Einstellung, die dein Bild auf 20 KB oder knapp darunter bringt — ohne Pixelmaße zu reduzieren und ohne sichtbares Gesichtsunschärfe.

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    Optimiertes Bild herunterladen

    Nach Abschluss der Komprimierung klicke auf 'Herunterladen', um die Datei zu speichern. Die angezeigte Dateigröße bestätigt, dass sie die 20-KB-Anforderung des Portals erfüllt. Bei Stapeljobs nutze 'Als ZIP herunterladen', um alle komprimierten Bilder in einem Klick zu erhalten.

Warum das 20-KB-Limit existiert — und warum generische Tools daran scheitern

Die digitale Infrastruktur deutscher Behörden- und Hochschulportale wurde in einer Ära begrenzter Bandbreite und knapper Serverspeicherbudgets aufgebaut. ELSTER, das vom Bundeszentralamt für Steuern betriebene Portal, die Plattform der Kultusministerkonferenz für Hochschulbewerbungen sowie die BAföG-Online-Systeme setzten das 20-KB-Limit, um sicherzustellen, dass Nutzende auf langsamen Verbindungen Formulare ohne Timeout einreichen können und dass Back-End-Datenbanken nicht überquellen, wenn Millionen von Bewerbungen gleichzeitig eingehen. Diese Beschränkung ist auch dann geblieben, als die durchschnittlichen Internetgeschwindigkeiten gestiegen sind, weil eine rückwirkende Änderung von Dateigrößen-Validierungsregeln die Kompatibilität mit älteren, noch im Betrieb befindlichen Subsystemen gefährdet.

Der typische Fehlermodus generischer Bildkompressoren ist vorhersehbar und frustrierend: Entweder wird die Auflösung reduziert — ein Passfoto von 300×400 Pixeln wird zu einem 90×120-Pixel-Thumbnail, der zu klein für offizielle Zwecke ist —, oder es wird eine gleichmäßige Qualitätsreduzierung angewandt, die das 20-KB-Ziel über- oder unterschreitet. Viele populäre Tools erfordern außerdem einen Server-Upload, was bedeutet, dass deine vertraulichen Ausweisdokumente und Lichtbilder an einen Dritten übertragen und dort verarbeitet werden — ein inakzeptables Datenschutzrisiko nach DSGVO, insbesondere wenn es sich um personenbezogene Daten handelt. Andere fügen Wasserzeichen in kostenlose Ausgaben ein oder beschränken die Stapelverarbeitung auf drei Dateien, was unpraktisch ist, wenn du Unterlagen für mehrere Bewerbungen gleichzeitig vorbereitest.

Unser Tool löst jede dieser Schwachstellen explizit. Der Binärsuche-Algorithmus operiert auf JPEG-Qualitätsparametern, die die Quantisierungstabellen der Diskreten Kosinustransformation (DCT) innerhalb der Bilddatei beeinflussen — er reduziert redundante Frequenzkoeffizienten, ohne die Pixelgitter zu verändern. Dein Foto bleibt bei seinen ursprünglichen Maßen — 300×400 Pixel für ein Standardpassfoto —, während das kodierte Dateigewicht unter 20 KB sinkt. Die Verarbeitung erfolgt parallel mit Web Workers, sodass ein Stapel mehrerer Dokumente in etwa der Zeit komprimiert wird, die ein einziges Bild in einem konventionellen Tool benötigen würde. Da keine Daten an externe Server gesendet werden, ist das Tool vollständig DSGVO-konform und bedarf keiner Datenschutzerklärung gegenüber Dritten.

Behörden- und Bewerbungsportale, die Bilder unter 20 KB erfordern

  • ELSTER — Elektronische Steuererklärung — Das ELSTER-Portal des Bundeszentralamts für Steuern akzeptiert eingescannte Belege und Identifikationsdokumente als Anhänge im JPEG-Format. Bei bestimmten Formularen zur Grundsteuererklärung oder zum Einspruch werden Dateigrößen von maximal 20 KB je Anhang gefordert.
  • Hochschulstart.de und uni-assist — Studienplatzbewerbung — Das Portal von Stiftung Hochschulstart (hochschulstart.de) und das uni-assist Bewerbungsportal für internationale Studierende fordern Bewerbungsfotos und eingescannte Unterlagen im JPEG-Format, wobei Dateigrößen von 20 KB oder weniger für bestimmte Dokumenttypen spezifiziert sein können.
  • BAföG-Online — Bundesausbildungsförderungsgesetz — Das BAföG-Online-Portal des Deutschen Studentenwerks und der Studentenwerke der Länder fordert hochgeladene Nachweise und Identifikationsfotos in JPEG-Format mit Dateigrößenbeschränkungen, die je nach Formulartyp bis zu 20 KB betragen können.
  • StepStone und XING — Online-Bewerbungen und Jobportale — Die führenden deutschen Jobportale StepStone und XING empfehlen, Profilfotos und Lebensläufe als JPEG mit einer Dateigröße von maximal 20 KB hochzuladen, um eine optimale Ladezeit des Profils und Kompatibilität mit automatisierten Bewerbermanagementsystemen (ATS) zu gewährleisten.
  • Bundesagentur für Arbeit — Jobbörse und Bewerbermanagement — Die Online-Jobbörse und das Bewerbermanagement-System der Bundesagentur für Arbeit fordern Profilfotos in JPEG-Format mit einer Obergrenze, die bei manchen Portalen bei 20 KB liegt.
  • KFZ-Zulassung und Führerschein-Behördenportale — Verschiedene kommunale und Landesbehördenportale für die Online-Antragsstellung zur KFZ-Zulassung, Ausweisbeantragung und Führerscheinerneuerung verlangen Lichtbilder im JPEG-Format mit einer Dateigrößenbegrenzung von häufig 20 KB.
  • Immatrikulationsportale deutscher Universitäten — Die Immatrikulationsportale von Universitäten wie der TU München, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Hamburg und vieler weiterer Hochschulen verlangen bei der Online-Einschreibung und Rückmeldung Bewerbungsfotos im JPEG-Format mit einer Dateigrößenbeschränkung von 20 KB.
  • Visa- und Auslandsvertretungsportale des Auswärtigen Amts — Das Online-Terminbuchungssystem des Auswärtigen Amts für Visaanträge an deutschen Auslandsvertretungen sowie das eVisa-Portal akzeptieren biometrische Lichtbilder im JPEG-Format mit einem Dateigrößenlimit, das je nach Antragsformular bei 20 KB oder darunter liegen kann.
  • Sozialversicherungsportale — GKV und Krankenversicherung — Einige gesetzliche Krankenkassen (GKV) und deren Online-Kundenportale fordern beim Upload von Krankenversicherungskarte-Belegen und Mitgliedsnachweisen JPEG-Dateien mit einer Größe von maximal 20 KB.
  • Digitale Behördengänge auf Bund.de und Länderportalen — Das Serviceportal des Bundes (bund.de) sowie die Serviceportale der Bundesländer (z.B. service.niedersachsen.de, mein.hamburg.de) fordern beim Upload von Ausweisdokumenten und amtlichen Fotos für Ummeldungen, Gewerbeanmeldungen und Beantragung von Führungszeugnissen häufig JPEG-Dateien mit einer Dateigrößenbegrenzung von 20 KB.
  • eGovNet und kommunale Verwaltungsportale — Zahlreiche kommunale Verwaltungen setzen auf eGovNet-basierte Portale für digitale Behördengänge. Diese Systeme verlangen Lichtbilder und Urkundenschritte im JPEG-Format mit strikten Dateigrößenlimits, die in vielen Fällen bei 20 KB liegen.
  • Bewerbungsplattformen für den Öffentlichen Dienst (Interamt.de) — Das zentrale Stellenportal des Öffentlichen Dienstes Interamt.de und ähnliche Plattformen für Bundesbehörden und Landesbehörden fordern Bewerbungsfotos im JPEG-Format mit einer Dateigröße von 20 KB oder weniger für den Upload in Online-Bewerbungsformulare.

Hauptfunktionen unseres 20-KB-Bildkompressors

15-Schritte-Binärsuche — Maximale Präzision

Im Gegensatz zu Tools, die nur einige wenige feste Qualitätspresets ausprobieren, führt unser Engine bis zu 15 Schritte iterativer Binärsuche durch und konvergiert auf die höchstmögliche JPEG-Qualitätsstufe, bei der die Datei bei 20 KB oder darunter bleibt. Du erhältst maximale Bildtreue innerhalb der exakten Dateigrößenbeschränkung — bei jeder Komprimierung.

Kein Server-Upload — 100 % browserbasierte Verarbeitung

Deine Bilder verlassen dein Gerät zu keinem Zeitpunkt. Die gesamte Komprimierungslogik läuft im Browsertab mit der HTML5-Canvas-API und Web Workers. Keine externen API-Aufrufe, keine Cloud-Funktionen, keine Telemetrie. Das macht das Tool vollständig DSGVO-konform: Da keine personenbezogenen Bilddaten übertragen werden, entsteht keine Meldepflicht. Prüfe es selbst im Netzwerk-Tab der DevTools: Du wirst null ausgehende Anfragen mit Bilddaten sehen.

Erhält die ursprünglichen Pixelmaße

Wir komprimieren die Bilddaten, nicht den Canvas. Dein Passfoto mit 300×400 Pixeln bleibt nach der Komprimierung bei 300×400 Pixeln — die JPEG-Quantisierungstabellen werden angepasst, nicht das Pixelraster. Das ist entscheidend für Portale, die sowohl Dateigröße als auch Mindestpixelmaße prüfen.

Stapelkomprimierung mit ZIP-Download

Lade dein Passfoto, die eingescannte Unterschrift und weitere Dokument-Bilder in einer einzigen Sitzung hoch. Das Tool komprimiert alle Dateien parallel und ermöglicht den Download als einzelnes ZIP-Archiv — ideal für die Vorbereitung von Bewerbungsunterlagen für ELSTER, Universitätsportale, XING und Behörden-Onlineformulare.

Unterstützt JPG, JPEG, PNG und WebP als Eingabe

Ob PNG-Screenshot eines gescannten Dokuments, WebP aus einem Bildbearbeitungsprogramm oder ein vorhandenes JPEG, das weitere Reduzierung benötigt — das Tool akzeptiert alle gängigen Rasterformate und liefert ein optimiertes JPEG als Ausgabe, das von nahezu allen deutschen Behörden- und Bewerbungsportalen gefordert wird.

Intelligente Erkennung — Überspringt bereits optimierte Bilder

Wenn du eine Datei hochlädst, die bereits unter 20 KB liegt, erkennt das Tool dies in Millisekunden und markiert sie als 'Bereits optimiert — unter 20 KB', ohne unnötige Komprimierungszyklen zu starten. Das ist besonders nützlich bei der Stapelverarbeitung, wenn einige Dateien bereits das erforderliche Limit einhalten.

Wie die 20-KB-Komprimierungs-Engine unter der Haube funktioniert

JPEG-Komprimierung ist grundlegend ein verlustbehafteter Prozess, der durch Quantisierungstabellen gesteuert wird, die auf 8×8-Pixel-Blöcke nach einer Diskreten Kosinustransformation (DCT) angewendet werden. Die DCT zerlegt jeden Block in Frequenzkomponenten: Niedrigfrequenzkomponenten repräsentieren breite Gradienten wie gleichmäßige Hauttöne, während Hochfrequenzkomponenten feine Details und scharfe Kanten darstellen. Der Quantisierungsschritt teilt jeden DCT-Koeffizienten durch einen Wert aus der Quantisierungstabelle und rundet auf die nächste ganze Zahl. Höhere Quantisierungsdivisoren bedeuten stärkere Rundung, was mehr Informationsverlust bedeutet — aber auch eine kleinere kodierte Dateigröße. Die Methode toBlob(callback, 'image/jpeg', quality) der Canvas-API kapselt diesen gesamten Pipeline, indem sie einen einzelnen Float quality zwischen 0 und 1 exponiert, der die Quantisierungstabellen-Einträge skaliert. Unsere Binärsuche operiert auf diesem Parameter, um den minimalen Qualitätsverlust zu finden, bei dem die Ausgabe exakt 20 KB erreicht.

Der Binärsuche-Algorithmus wird mit einer unteren Grenze von 0,01 und einer oberen Grenze von 0,99 initialisiert. In jedem Schritt berechnet er den mittleren Qualitätswert, kodiert das Bild mit dieser Qualität per Canvas-API, misst die Blob-Größe in Bytes und aktualisiert die Grenzen: Wenn die kodierte Größe 20.480 Bytes (20 KB) überschreitet, wird die obere Grenze auf den Mittelwert gesetzt; liegt sie darunter, wird die untere Grenze aktualisiert. Nach 15 Iterationen wurde der Suchraum auf einen Bereich von etwa (0,99 − 0,01) / 2¹⁵ ≈ 0,00003 Qualitätseinheiten eingeengt — eine Präzision, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist, aber ausreicht, um das 20-KB-Ziel konsistent zu treffen. Die finale Kodierung verwendet den unteren Grenzwert, um sicherzustellen, dass die Ausgabe 20 KB nie überschreitet, während gleichzeitig die visuelle Qualität innerhalb dieser Einschränkung maximiert wird. Der gesamte Prozess läuft in einem Web-Worker-Thread, sodass der Haupt-UI-Thread des Browsers während der Stapelverarbeitung reaktionsfähig bleibt.

Die Web-Workers-API ist für die Leistung bei der Stapelverarbeitung entscheidend. Jedes hochgeladene Bild wird einem unabhängigen Worker zugewiesen, und die Worker laufen gleichzeitig bis zum Hardware-Parallelitätslimit, das von navigator.hardwareConcurrency gemeldet wird. Auf einem modernen Gerät mit 8 logischen Kernen werden bis zu 8 Bilder gleichzeitig komprimiert, sodass ein Stapel von 8 Bewerbungsunterlagen in etwa derselben Echtzeit komprimiert wird wie eine einzige Datei. Die Speicherverwaltung wird sorgfältig gehandhabt: Sobald ein komprimiertes Blob zurück in den Haupt-Thread übertragen und dem Download-Handler übergeben wurde, wird der Image-Buffer des Workers freigegeben. Dies verhindert das schrittweise Speicherwachstum, das browserbasierte Bildtools plagt, und stellt sicher, dass du in einer einzigen Sitzung Dutzende von Dateien verarbeiten kannst, ohne dass der Browser-Tab langsam wird oder abstürzt. Nach dem Schließen oder Verlassen der Seite bleiben keinerlei Bilddaten im Speicher oder auf der Festplatte.

Häufig gestellte Fragen zur 20-KB-Bildkomprimierung

Wird mein Foto nach der Komprimierung auf 20 KB unscharf oder pixelig?
In den meisten Fällen nicht. Unser Binärsuche-Algorithmus findet den höchsten JPEG-Qualitätswert, der die Datei bei 20 KB oder darunter hält. Für ein typisches Passfoto mit 300×400 Pixeln liegt die erforderliche Qualitätsstufe üblicherweise über 0,60, was eine Ausgabe erzeugt, die auf dem Bildschirm und im Druck nahezu identisch mit dem Original aussieht. Sichtbare Qualitätsverschlechterung tritt nur auf, wenn das Quellbild eine sehr hohe Auflösung hat — etwa ein 4000×3000-Pixel-Foto — und auf 20 KB gezwungen werden muss. In diesem Fall empfehlen wir, das Bild zuerst auf die richtige Passfoto-Dimension (z. B. 300×400 Pixel) zu verkleinern, bevor es hier komprimiert wird.
Verändert das Tool die Pixelmaße (Breite × Höhe) meines Bildes?
Nein. Unser Tool verändert zu keinem Zeitpunkt die Breite oder Höhe deines Bildes. Es passt ausschließlich die JPEG-Komprimierungsparameter an — die DCT-Quantisierungstabellen innerhalb der Datei — und lässt den Pixelcanvas exakt so, wie du ihn hochgeladen hast. Das ist entscheidend für Behördenportale, die neben der Dateigröße auch Mindestpixelmaße prüfen. Wenn du dein Bild auf bestimmte Pixelmaße bringen musst (z. B. 300×400 für ELSTER), verwende zuerst ein Größenänderungstool und komprimiere dann hier.
Wird mein Bild während der Komprimierung auf einen Server hochgeladen?
Absolut nicht. Jeder Schritt des Komprimierungsprozesses — Dateilesen, Canvas-Encoding, Binärsuche-Iterationen und Blob-Generierung — findet im Browsertab auf deinem eigenen Gerät statt. Du kannst das überprüfen, indem du den Netzwerk-Tab der DevTools während der Komprimierung öffnest: Du wirst null ausgehende Anfragen mit deinen Bilddaten sehen. Diese Architektur macht das Tool vollständig DSGVO-konform nach Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO, da keine personenbezogenen Daten an Dritte übertragen werden.
Welche Bildformate akzeptiert das Tool als Eingabe?
Das Tool akzeptiert JPG-, JPEG-, PNG- und WebP-Dateien als Eingabe. Alle Formate werden durch den nativen Browser-Bilddekoder dekodiert, auf einem HTML5-Canvas gezeichnet und dann als JPEG re-encodiert — das Format, das von nahezu allen deutschen Behörden- und Bewerbungsportalen gefordert wird. PNG-Eingaben mit Transparenz werden vor dem JPEG-Encoding auf einem weißen Hintergrund zusammengesetzt, da JPEG keinen Alpha-Kanal unterstützt.
Warum fordern Portale wie ELSTER, Universitäten oder StepStone Fotos unter 20 KB?
Die großen deutschen Behörden- und Bewerbungsportale wurden auf Infrastruktur aufgebaut, die für bandbreitenbeschränkte Umgebungen konzipiert war. Das 20-KB-Limit stellte sicher, dass Nutzende auf langsamen Verbindungen Formulare ohne Timeout einreichen konnten und dass Back-End-Datenbanken nicht anschwollen, wenn Millionen von Bewerbungen gleichzeitig eingingen. Diese Einschränkung ist auch nach Verbesserung der durchschnittlichen Internetgeschwindigkeiten bestehen geblieben, weil eine rückwirkende Änderung von Validierungsregeln die Kompatibilität mit älteren Subsystemen gefährdet.
Mein Foto hat 800 KB. Kann dieses Tool es auf 20 KB komprimieren?
Ja, für die große Mehrheit der Bewerbungsfoto-Anwendungsfälle. Ein typisches 800-KB-Foto ist ein JPEG, das mit hoher Qualität gespeichert wurde — seine Quantisierungstabellen haben minimale Rundung. Unsere Binärsuche senkt den Qualitätsparameter, bis die Ausgabe 20 KB erreicht. Der entscheidende Faktor ist die Auflösung des Quellbilds: Wenn dein 800-KB-Foto bereits die korrekten Maße von 300×400 Pixeln hat, ist die benötigte Komprimierungsrate moderat und die Ausgabequalität sehr gut. Wenn es ein 3-MB-Studiofoto mit 4000×3000 Pixeln ist, empfehle wir, es zuerst auf 300×400 Pixel zu verkleinern.
Kann ich mehrere Bilder gleichzeitig komprimieren — z. B. Passfoto und Unterschrift?
Ja. Das Tool unterstützt Stapelkomprimierung. Du kannst dein Passfoto, die eingescannte Unterschrift und weitere Dokument-Bilder in einer einzigen Sitzung hochladen. Alle Dateien werden über Web Workers parallel verarbeitet, und du kannst den gesamten Stapel als ZIP-Archiv herunterladen. Das ist besonders nützlich beim Ausfüllen von Formularen für ELSTER, Hochschulbewerbungen oder Behörden, bei denen sowohl Foto als auch Unterschrift als separate Dateien hochgeladen werden müssen — jeweils unter 20 KB.
Welche Pixelmaße sollte mein Foto für Bewerbungen und Behördengänge haben?
Die Maße variieren je nach Portal, aber die häufigsten Spezifikationen in Deutschland sind: 300×400 Pixel für biometrische Passfotos (4,5 cm × 3,5 cm bei 100 DPI), 413×531 Pixel für Passfotos nach deutschen Behördenstandards (4,5 cm × 3,5 cm bei 300 DPI), und 200×100 Pixel für eingescannte Unterschriften bei einigen Hochschul- und Jobportalen. Prüfe immer die spezifischen Anforderungen im jeweiligen Portal oder in dessen Hilfebereich — unser Tool behält die Maße, die du hochgeladen hast.
Das Portal verlangt 'Dateigröße zwischen 10 KB und 20 KB'. Wie stelle ich sicher, in diesem Bereich zu landen?
Unser Tool zielt auf die Obergrenze ab — es komprimiert so nah wie möglich an 20 KB, ohne diese zu überschreiten. Dank der 15-Schritte-Binärsuche landet die Ausgabe für Bilder, die ursprünglich größer als 20 KB waren, typischerweise zwischen 19 KB und 20 KB — damit liegst du komfortabel innerhalb des geforderten Bereichs von 10 KB–20 KB. Wenn deine Quelldatei bereits unter 10 KB liegt, erkennt das Tool sie als bereits optimiert und du benötigst ein Bild mit höherer Auflösung oder musst mit höherem DPI scannen.
Funktioniert das Tool auf Smartphones und Tablets?
Ja. Das Tool läuft vollständig im Browser und ist für mobile Geräte optimiert, einschließlich Android-Smartphones und iPhones. Du kannst ein Bild aus der Galerie deines Smartphones hochladen, es auf 20 KB komprimieren und das Ergebnis herunterladen — alles ohne eine App zu installieren. Auf mobilen Geräten sind die Web-Worker-Threads durch verfügbaren RAM und CPU-Kerne begrenzt, sodass sehr große Stapeljobs etwas länger dauern können als auf einem Desktop, aber die Komprimierung eines einzelnen Bildes funktioniert durchgehend schnell.

Weitere Bildkomprimierungs-Tools