Bild rund ausschneiden
Verwandle jedes Foto in Sekunden in einen perfekten Kreis. Per Drag & Drop positionieren, mit zwei Fingern zoomen, Rahmen hinzufügen und als transparentes PNG herunterladen – alles direkt in deinem Browser. Nichts, was du hochlädst, verlässt jemals dein Gerät.
Sofort ausprobieren – kein Upload nötig
|100 % kostenlos • Privat • Kein UploadBild rund ausschneiden – so geht's in 5 Schritten
Foto hochladen (oder Beispiel testen)
Klicke auf „Bild hochladen“, ziehe eine Datei direkt auf die Seite, füge ein Bild aus der Zwischenablage ein oder tippe oben auf das Beispielfoto, um das Tool ganz ohne eigenen Upload zu testen. JPG, PNG und WebP werden unterstützt.
Im Kreis positionieren
Ziehe das Foto so, dass der gewünschte Bildausschnitt im Rahmen liegt, und zoome per Fingergeste oder Scrollrad. Das ist der eigentliche Schritt zum runden Ausschneiden – alles außerhalb des Kreises wird beim Export entfernt, also lohnt sich ein zweiter Blick auf den Bildausschnitt.
Bei Bedarf drehen oder spiegeln
Richte ein schiefes Foto mit dem Dreh-Regler gerade aus oder spiegle es horizontal bzw. vertikal über die Flip-Buttons. Praktisch bei Handyfotos im falschen Format oder Produktbildern, die gespiegelt werden müssen.
Im Tab „Stil“ gestalten
Öffne den Stil-Tab, um einen farbigen Rahmen um dein rundes Bild zu legen, den Abstand zwischen Foto und Rand anzupassen und einen Hintergrund zu wählen – Volltonfarbe, transparent oder eine sanft geweichnete Version deines eigenen Fotos. Jede Änderung erscheint sofort in der Live-Vorschau.
Größe wählen und herunterladen
Wechsle in den Export-Tab und wähle PNG für einen transparenten Hintergrund, WebP für eine kleinere Datei mit ebenfalls transparentem Hintergrund oder JPEG für einen soliden Hintergrund. Nimm eine voreingestellte Größe wie 512 px für ein Profilbild oder behalte die Originalauflösung, dann klicke auf „Zuschneiden“ und lade dein rundes Bild herunter.
Empfohlene Kreisgrößen nach Plattform
| Platform | Size | Format |
|---|---|---|
| Instagram-Profilbild | 320 × 320 px | PNG |
| LinkedIn-Profilbild | 400 × 400 px | PNG |
| X / Twitter-Avatar | 400 × 400 px | PNG |
| Discord-Avatar | 512 × 512 px | PNG |
| YouTube-Kanalbild | 800 × 800 px | PNG |
Bild rund zuschneiden – schnell, kostenlos und 100 % privat
Standardmäßig transparent
Exportiere als PNG oder WebP, und alles außerhalb des Kreises wird vollständig transparent – keine weißen oder schwarzen Ecken. Setze dein rundes Bild direkt auf jeden Hintergrund, jede Folie oder Webseite.
Kein Server-Upload – 100 % lokale Verarbeitung
Das gesamte runde Zuschneiden läuft lokal über die HTML5-Canvas-API direkt im Browser. Dein Foto wird niemals an einen Server gesendet, nirgendwo gespeichert und von niemandem außer dir gesehen – DSGVO-konform und dazu spürbar schnell, selbst bei großen Dateien.
Zuschneide- oder Einpassmodus
Der Zuschneidemodus füllt den gesamten Kreis aus und schneidet alles außerhalb des Rahmens ab. Der Einpassmodus verkleinert stattdessen dein gesamtes Foto, sodass nichts verloren geht – ideal für quadratische Logos oder Grafiken, die nicht beschnitten werden sollen.
Eigenes Foto als geweichneter Hintergrund
Stelle den Hintergrund auf „Bild weichzeichnen“, und der Bereich um dein rundes Bild füllt sich mit einer sanft unscharfen Version desselben Fotos statt einer einfachen Farbe. So bekommst du in Sekunden diesen edge-to-edge Story-Look.
Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, kein Limit
Schneide so viele Bilder rund zu, wie du möchtest, so oft du möchtest. Kein Konto nötig, kein Wasserzeichen auf dem Download und kein Tageslimit.
Für Touchscreens gebaut, nicht nur für die Maus
Verschieben per Fingerzug und Zoomen mit zwei Fingern funktionieren auf Handy und Tablet genau so, wie du es erwartest. Der komplette Editor – inklusive Rahmen-, Abstands- und Hintergrund-Regler – ist für Daumen optimiert.
Der Leitfaden fürs runde Zuschneiden
Empfohlener Bildausschnitt
Profilbilder: Platz zum Atmen lassen
Ein Kreis schneidet enger als ein Quadrat, also lass etwas Rand über dem Kopf und schneide nicht direkt am Haaransatz ab. Bei kleinen Größen – etwa einem 64 × 64 px großen Avatar – wirkt ein zu enger Ausschnitt schnell gequetscht.
Logos: den äußeren Rand schützen
Halte Text und feine Details vom Kreisrand fern, denn alles nahe am Rand wird als Erstes sichtbar beschnitten, sobald eine Plattform ihren eigenen Ring oder Schatten um den Avatar legt. Ein transparentes PNG ist für ein Logo fast immer die sicherere Wahl.
Produkte: für Wiedererkennung zuschneiden
Zentriere den markantesten Teil des Produkts im Kreis. Ist der Artikel ungewöhnlich hoch oder breit, wechsle in den Einpassmodus, damit die gesamte Form sichtbar bleibt, statt an den Seiten abgeschnitten zu werden.
Häufige Fehler vermeiden
Zu eng zuschneiden
Ohne jeglichen Rand um ein Gesicht wirkt der Ausschnitt gequetscht, sobald eine Plattform wie Instagram oder LinkedIn dein rundes Bild in ihr eigenes kleines Avatar-Feld setzt. Etwas Abstand macht hier einen großen Unterschied.
Ein Logo als JPEG exportieren
JPEG kann keine Transparenz speichern, daher landet ein so exportiertes Logo immer mit einem soliden Hintergrund statt einem sauberen Rand. Nutze PNG oder WebP für alles, was auf einer anderen Farbe oder einem anderen Bild liegen soll.
Die Ausgabegröße ignorieren
Ein 4000 × 4000 px großer Export für einen 320-px-Avatar ist unnötig groß und langsamer hochzuladen, egal wo du das Bild einsetzt. Wähle eine Größenvoreinstellung, die zum tatsächlichen Verwendungszweck passt.
Das richtige Ausgabeformat wählen
Wann PNG sinnvoll ist
PNG ist die sicherste Wahl für alles mit Transparenz, Text oder scharfen Kanten – Logos, Icons und die meisten Profilbilder.
Wann WebP sinnvoll ist
WebP bietet die gleiche Transparenz wie PNG, erzeugt dabei aber eine spürbar kleinere Datei – ideal für alles, was auf einer Website landet, wo die Ladezeit zählt.
Wann JPEG sinnvoll ist
JPEG ergibt nur dann Sinn, wenn du dich bewusst für eine solide Hintergrundfarbe entscheidest, denn Transparenz wird von diesem Format grundsätzlich nicht unterstützt.
Ein sauberes rundes Profilbild erstellen
Die tatsächliche Größe der Plattform treffen
Die meisten Plattformen zeigen Avatare deutlich unter 512 px an, auch wenn größere Uploads akzeptiert werden. Schau in den Größenleitfaden oben und exportiere nah an dieser Größe, statt zu schätzen.
Mit dem hochauflösendsten Foto starten, das du hast
Ein Kreisausschnitt zeigt nur einen Teil des Originalfotos – wer eng auf ein niedrig aufgelöstes Bild zuschneidet, bekommt ein unscharfes Ergebnis. Starte mit der größten verfügbaren Version des Fotos und schneide von dort aus zu, nicht umgekehrt.
Das Gesicht zentrieren, nicht den ganzen Bildrahmen
Die Mitte deines Originalfotos liegt nicht immer dort, wo dein Gesicht ist. Ziehe das Bild, bis dein Gesicht – nicht nur die geometrische Mitte des Fotos – mit der Mitte des Kreises übereinstimmt.
Rundes Profilbild, Logo oder Sticker erstellen
Die meisten Avatare im Netz erscheinen als Kreis – bei Instagram, WhatsApp, Discord, LinkedIn, X, TikTok, Zoom, Slack und Google. Wer das Foto selbst rund zuschneidet, statt die Plattform automatisch zuschneiden zu lassen, behält die volle Kontrolle darüber, was genau im Kreis landet.
Für Logos und Branding verwandelt ein runder Ausschnitt eine quadratische oder rechteckige Marke in ein Badge, das dort passt, wo ein eckiges Logo nicht hinpasst – im Website-Header, als Favicon, als rundes Social-Icon oder auf einem Sticker-Bogen. So entstehen im Handumdrehen runde Bilder, die auf jeder Plattform einheitlich wirken.
Nützlich ist das weit über Profilbilder hinaus: runde Produkt-Thumbnails für einen Shop-Eintrag, kreisförmige Teamfotos für eine Über-uns-Seite oder ein schneller runder Sticker aus jedem beliebigen Foto für den Gruppenchat oder eine Präsentation.